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Leinwände gibt es in unterschiedlichen Größen, Ausführungen und Formaten. Für Filme, Serien oder Sport empfiehlt sich grundsätzlich eine Beamer Leinwand im 16:9 Format. Auf diesem Leinwand Typ können auch die Bildformate 21:9 und 4:3 dargestellt werden.

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Leinwand Typen für Beamer

  • zur Montage an der Wand oder Decke
  • Rollo-Leinwand
  • Stativ-Leinwand
  • Rahmen-Leinwand

Die Leinwände können dabei von Hand oder auch elektrisch betrieben werden. Für elektrische Leinwände steht dabei eine direkte Kontrollsteuerung z.B. für die Anbringung an der Wand und/oder eine Fernbedienung zur Verfügung. Die Leinwand sollte dabei über einen schwarzen Rahmen verfügen. Dadurch ergibt sich eine klare Abgrenzung für den Projektionsbereich welche dem optischem Gesamteindruck zu Gute kommt.



Gain-Faktor einer Leinwand

Der Gain-Faktor wird auch als Leuchtdichtefaktor bezeichnet und bestimmt wie ein erzeugtes Bild auf einer Leinwand reflektiert wird. Eine Leinwand mit Gain-Faktor 1,0 gibt das projektierte Bild ohne Verstärkung zurück. Beträgt der Gain-Faktor hingegen 1,5 bedeutet dies das dargestellte Bild wird mit einer 1,5-fachen Verstärkung wiedergebeben.
Tipp: Wird eine Leinwand im Wohnzimmer bei Tageslicht verwendet, sollte die Wahl besser auf einen Gain-Faktor > 1,0 entfallen um der natürlichen Umgebungshelligkeit entgegen zu wirken. Bei der ausschließlichen Verwendung in dunklen Räumen hingegen kann ein Wert von 1,0 bereits ausreichend sein. Die Wahl des Gain-Faktors sollte daher immer nach dem Einsatzort der Leinwand bestimmt werden.





Beamer Leinwand mit Bild im 16:9 Format

Hier wird die vollständige Projektionsfläche einer 16:9 Leinwand genutzt. Das projektierte Bild wird ohne schwarze Balken dargestellt.



Beamer Leinwand mit Bild im 21:9 Format

Dieses Format wird häufig für Kinoproduktionen verwendet. Dabei werden ober- und unterhalb des Bildes schwarze Balken sichtbar welche die vertikale Bildgröße einschränken.



Beamer Leinwand mit Bild im 4:3 Format

Hierbei handelt es sich um einen früheren TV Standard der bei heutigen Produktionen kaum noch Verwendung findet. Durch dieses Format ergeben sich schwarze Balken Links und Rechts auf der Leinwand die sich auf die horizontale Bildgröße auswirken.


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